An­läss­lich der in der BVV am 10.10.2018 ge­stell­ten Bür­ger­an­fra­ge 1408/XX „Ge­sprä­che des Be­zirks­am­tes über den Voll­zug der Ab­schie­bung”, hat der Vor­sit­zen­de der AfD-Frak­ti­on Rei­ni­cken­dorf, ROLF WIEDENHAUPT, erklärt:

Wir freu­en uns, dass durch den Wech­sel der Zu­stän­dig­keit in­ner­halb des Be­zirks­amts in die­ser An­ge­le­gen­heit durch den Stadt­rat Se­bas­ti­an Maack nun zeit­nah ge­han­delt wor­den ist. Dies ist in­so­fern be­son­ders wich­tig, da in Rei­ni­cken­dorf kein ge­eig­ne­ter MUF-Stand­ort vor­han­den ist und sich durch ei­ne Fo­kus­sie­rung auf die kon­se­quen­te Ab­schie­bung aus­rei­se­pflich­ti­ger Asyl­be­wer­ber die ge­sam­te De­bat­te um neue Stand­or­te für wei­te­re Flücht­lings­un­ter­künf­te er­üb­ri­gen würde.

Durch die Kor­re­spon­denz mit der zu­stän­di­gen Stel­le des Se­nats setzt das Be­zirks­amt ein wich­ti­ges Zei­chen für die Dring­lich­keit die­ses für die Bür­ger des Be­zirks wich­ti­gen Themas.

Wir hof­fen, dass der Se­nat nun be­dingt durch den Um­stand, dass die Vor­aus­set­zun­gen für wei­te­re MUFs in Rei­ni­cken­dorf nicht ge­ge­ben sind, Ein­sicht zeigt und end­lich die lan­ge über­fäl­li­gen Schrit­te zur kon­se­quen­ten Rück­füh­rung aus­rei­se­pflich­ti­ger, ab­ge­lehn­ter Asyl­be­wer­ber einleitet.